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Sternwarte und Planetarium

Vorschaubild Sternwarte und Planetarium

Leiter: Herr Olaf Graf

Rützengrüner Straße 41 a
08228 Rodewisch

(03744) 32313
(03744) 32815

E-Mail:
Homepage: www.sternwarte-rodewisch.de

Weithin sichtbar liegen auf einer Anhöhe am Rande von Rodewisch Sternwarte und Planetarium. Ihre silbrigen Kuppeln laden ein zu einem "Blick in die Welt der Sterne".

 

In den Vorführungen im Planetarium erleben die Besucher eine eindrucksvolle Show unter dem Sternenhimmel. Umrahmt von einfühlsamer Musik erstrahlen 6000 Gestirne, darunter die hellen Planeten, der Mond und Kometen. Danach ist bei günstiger Witterung die Beobachtung der Sternenwelt mit den Teleskopen der Sternwarte möglich.


Aktuelle Meldungen

Sonnenfinsternis an der Sternwarte Rodewisch - Ein Himmelsschauspiel, das alle in den Bann zog

(13.​08.​2026)

Was für ein Tag! Am gestrigen Mittwoch wurde die Schulsternwarte und das Planetarium Rodewisch zum Schauplatz eines ganz besonderen Naturereignisses – und zum Besuchermagneten weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Schon früh zeichnete sich ab: Das Interesse an der Sonnenfinsternis war riesig. Nahezu im Minutentakt klingelte das Telefon der Sternwarte. Im Laufe des Nachmittages strömten immer mehr Menschen zur Sternwarte. Rund 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen, um dieses seltene Himmelsschauspiel zu erleben. Zeitweise reichte die Schlange für den Eintritt bis hinunter zum Tor.

Es durften wohl die meisten Besucher bei einer Veranstaltung in der Sternwarte gewesen sein.

 

Für diesen besonderen Tag war unser Team gut vorbereitet. Sieben Beobachtungsstationen standen bereit. Dabei wurden wir von vielen Sternenfreundinnen und Sternenfreunden, die teilweise ihren eigenen Teleskopen anreisten und diese für die Besucher zur Verfügung stellten, unterstützt.

Unzählige Helferinnen und Helfer waren im Einsatz, erklärten, beantworteten Fragen und sorgten dafür, dass möglichst viele Menschen das Naturschauspiel sicher beobachten konnten.

Natürlich standen auch Sonnenfinsternisbrillen zur Verfügung, die sich immer 2 Besucher teilen mussten. Als der Besucherandrang immer größer wurde, wurden kurzerhand weitere Möglichkeiten geschaffen: Mit einfachen Küchenutensilien, selbstgebauten Lochkameras, Schweißerbrillen und anderen kreativen Hilfsmitteln wurde die Sonnenfinsternis beobachtet. Auch physikalische Experimente wurden angeboten.

 

Als das Dach der Sternwarte schließlich seine Kapazitätsgrenze erreicht hatte, wurde improvisiert und organisiert: Besucherinnen und Besucher wurden auch zur benachbarten Ruine des Ehrenmals geleitet, um von dort aus das Geschehen am Himmel zu verfolgen. Auch der Kindergarten bot noch kurzerhand Beobachtungsfläche an. In der Kuppel und im großen Foyer konnten die Besucher die Sonnenfinsternis zudem auf zwei großen Monitoren direkt live aus der Totalitätszone in Spanien verfolgen. 

Außerdem gab es Grillangebote, Spiele, Sonnenquiz oder Kinderschminken. Auch kreative Fotomöglichkeiten rund um das Thema Sonnenfinsternis sorgten für zusätzliche Begeisterung.

 

Und dann war da natürlich dieser besondere Moment, als sich der Himmel veränderte.

Der leichte Dunst in der Atmosphäre verstärkte den Eindruck noch zusätzlich. Das Licht wurde eigenartig weich und geheimnisvoll, der Himmel tauchte die Umgebung in eine rot-graue, beinahe mystische Stimmung. Für viele Besucherinnen und Besucher war es genau diese besondere Atmosphäre, die den Tag unvergesslich machte.

Hunderte Menschen blickten gemeinsam nach oben – fasziniert, staunend und immer wieder begeistert von dem, was sich über ihnen abspielte.

 

Ein solches Ereignis lässt sich nur gemeinsam stemmen. Deshalb gilt unser herzlichster Dank allen, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben: dem gesamten Team der Schulsternwarte und des Planetariums, den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, den Sternenfreundinnen und Sternenfreunden mit ihren Teleskopen, den Betreuerinnen und Betreuern an den Beobachtungsstationen, den Erzieherinnen des Kindergartens sowie allen Freunden und Bekannten, die spontan mit angepackt haben.

Jede und jeder hat dazu beigetragen, dass aus einer Sonnenfinsternis ein ganz besonderes Gemeinschaftserlebnis wurde.

Und eines ist sicher: An diesen Tag werden sich viele noch lange erinnern.

Foto zur Meldung: Sonnenfinsternis an der Sternwarte Rodewisch - Ein Himmelsschauspiel, das alle in den Bann zog
Foto: Sonnenfinsternis 2026

Der Sommer kommt...

(06.​05.​2026)

... und damit steigt die Möglichkeit der intensiveren Beobachtung der Sonne. Am 01. Mai 2026 gelangt unserem Sternenfreund Sven Hallmann nebenstehende beeindruckende Aufnahme unseres Zentralgestirns. Als Beobachtungsinstrument kam ein 60mm-Refraktor von Lunt Solarsystems (USA) mit einem Etalon-Filter (<0,7 Angström Halbwertsbreite) und als Kamera eine Omegon 178C zum Einsatz. Das Bild im Halpha-Licht der Sonne wurde bearbeitet (Helligkeit invertiert), um ein plastischeres Bild der Oberflächendetails zu ermöglichen.

Foto zur Meldung: Der Sommer kommt...
Foto: Sonne im Halpha-Licht am 01.05.2026

Komet vs. Starlink

(28.​10.​2025)

Astronomen beklagen in den letzten Jahren die zunehmenden Schwierigkeiten bei der Beobachtung, verursacht durch die zunehmende Anzahl von Satelliten. Am 24.10.2025 hat unser Kollege Sven Hallmann während des "Abends in der Sternwarte" unseren 8" - RASA - Astrographen (203/400) auf den Kometen C/2025 A6 Lemmon ausgerichtet. Untenstehende Datei zeigt die Bewegung des Kometen vor dem Sternenhintergrund über 48 Minuten. Neben der schnellen Bewegung des sich noch fast in größter Erdnähe befindlichen Kometen ist auch die starke Verschmutzung der Aufnahmen durch Satellitenspuren zu sehen. Das Bildfeld beträgt hier nur ca. 2,5 x 2 Grad und trotzdem sind innerhalb der Zeit (48 Minuten) mindestens 32 Satellitenspuren zu erkennen. Bei den meisten dürfte es sich um Satellitenspuren des weltumspannenden Starlink-Satellitennetzes handeln.

Dieses kleine Video zeigt damit wieder einmal eindrucksvoll oben beschriebenes Problem.

[Timelapse mit 15 Bildern pro Sekunde]

[Timelapse mit 30 Bildern pro Sekunde]

[Timelapse mit 50 Bildern pro Sekunde]

Foto zur Meldung: Komet vs. Starlink
Foto: Starlink-Satellitenspuren bei der Beobachtung des Kometen C/2025 A6 Lemmon

Neue Aufnahmen vom Komet C/2025 A6 (Lemmon)

(28.​10.​2025)

C/2025 A6 (Lemmon) ist ein nicht-periodischer Komet, der von der Mount Lemmon Survey in Bildern entdeckt wurde, die am 3. Januar 2025 aufgenommen wurden. Es hat eine Umlaufzeit von etwa 1.350 Jahren und wird am 8. November 2025 in Sonnennähe kommen und dabei etwa 0,53 AU (79 Millionen km) von der Sonne entfernt sein. Diese Perihelionspassage wird die Umlaufzeit auf etwa 1.150 Jahre reduzieren. 

Schon vorher, am 21. Oktober 2025 erreichte er seinen geringsten Erdabstand.

 

Leider waren die Wetterbedigungen in den letzten Wochen nicht für eine intensive Beobachtung geeignet. Mitarbeitern der Sternwarte gelang es aber trotzdem am

18.10.2025 und am 24.10.2025 den Kometen aufzuspüren und einige Aufnahmen zu machen.

 

Foto zur Meldung: Neue Aufnahmen vom Komet C/2025 A6 (Lemmon)
Foto: Komet C 2025 Ag Lemmon am 24.10.2025 (90x10s) mit dem 8" RASA (203/400mm)

Erste Aufnahmen mit unserem neuen Smart-Teleskop

(20.​10.​2025)

Seit Anfang Oktober besitzt die Sternwarte ein Smart-Teleskop vom Typ Unistellar evScope2.

Dieses soll vor allem im Rahmen der öffentlichen Beobachtungsabende einen Einblick in die moderne Astrofotografie in Echtzeit ermöglichen.

Das Unistellar eVscope 2 ist eine geniale Kombination von traditionellem GoTo-Teleskop mit modernster Technik. Das schwache Licht ferner Galaxien und Nebeln wird durch das Teleskop gesammelt, von einem hochempfindlichen Sensor aufgenommen und mittels modernem OLED Bildschirm durch das Okular projiziert. So vereinen sich die Vorteile computergestützter Teleskopsteuerung und Bildverstärkung mit der klassischen Beobachtung.

Dabei handelt es sich um ein Newton Teleskop mit 114mm Öffnung und 450mm Brennweite. Damit wird ein lichtstarkes Öffnungsverhältnis von f/4 realisiert. Anstelle des Fangspiegels ist beim eVscope ein Sony IMX347 Sensor installiert.

Erste Ergebnisse sehne Sie in anhängender Fotogalerie.

Foto zur Meldung: Erste Aufnahmen mit unserem neuen Smart-Teleskop
Foto: Erste Aufnahmen mit unserem neuen Smart-Teleskop

Erfolgreiche Beobachtung der Mondfinsternis am 07. September 2025

(08.​09.​2025)

Beginnend mit dem Mondaufgang um 20:15 Uhr konnten ca. 200 Besucher auf dem Beobachtungsdach der Sternwarte eine wunderschöne Mondfinsternis beobachten. Der vollständig verfinsterte Mond war zunächst nur in den Teleskopen zu sehen. Aber von Minute zu Minute erkannten auch immer mehr Besucher den roten Mond mit dem bloßen Auge. Neben einem Blick durch die Telekope war vor allem ein Foto für die meisten erstrebenswert. Manch einer versuchte sich mit dem Handy, andere mit Handy durch das Okular eines der Teleskope. Am meisten fand aber das Kamerabild einer Spiegelreflexkamera Anklang. Hinter dieser bildeten sich zeitweise lange Schlangen, da viele ein Bild mit nach Hause n ehmen wollten.

Die Finsternis fand dann ihren Abschluss mit aufziehenden Schleierwolken und einem fantastischen Mondhalo.

Foto zur Meldung: Erfolgreiche Beobachtung der Mondfinsternis am 07. September 2025
Foto: Erfolgreiche Beobachtung der Mondfinsternis am 07. September 2025

Die Internationale Raumstation ISS vor der Sonne

(18.​06.​2025)

Am Morgen des 18. Juni 2025 gab es die seltene Gelegenheit den Vorbeiflug der ISS vor unserem Zentralgestirn von der Sternwarte aus zu verfolgen. Auf Grund der Größen- und Bahnverhältnisse passiert dies relativ selten für einen stationären Ort.

Mittels unseres TEC 160ED - Refraktors und einer Kamera QHY485 gelang dieses Bild. Dabei bewegte sich die Station mit einer Geschwindigkeit von 7,39 km/s ( ca. 26600 km/h) in nur 1,69 Sekunden über die Sonnenscheibe. Die Sonnendurchmesser war dabei knapp 62x größer als das Abbild der ISS.

Ebenfalls auf dem Bild gut wahrnehmbar ist die große Sonnenfleckengruppe 4114/15, die in diesen Tagen wieder für hohe Aktivität auf der Sonne verantwortlich ist.

Foto zur Meldung: Die Internationale Raumstation ISS vor der Sonne
Foto: Die ISS vor der Sonne am Morgen des 18.06.2025

Vom Abend- zum Morgenstern

(20.​03.​2025)

In den letzten Monaten stand der Planet Venus am Abendhimmel. Er fiel durch seine extreme Helligkeit auf. Diese wurde verursacht vom hohen Reflexionsgrad seiner Atmosphäre. Dabei wurde er zunehmend von schräg hinten angeleuchtet und somit im Fernrohr als immer schmaler werdende Sichel sichtbar. Da die Venus sich dabei aber der Erde immer weiter genähert hat, blieb die scheinbare Helligkeit fast gleich und erreichte in Spitzenzeiten minus 4,8 Größenklassen.

Nun nähert sich der Planet seiner unteren Konjunktion, die er am 23. März erreichen wird. Damit wird die Venus für einige Tage unsichtbar oberhalb der Sonne am Taghimmel stehen. Aber bereits zum Monatsende wird sie ihren Platz am Morgenhimmel einnehmen und diesen bis zum Monat November behaupten.

 

Am 20. März gelang obenstehendes Bild der gerade noch zu 1,3 Prozent beleuchteten Venus mit dem großen Fernrohr der Sternwarte am Taghimmel (Planewave CDK20 + QHY600M, Komposit der besten Aufnahmen aus einem Video).

Foto zur Meldung: Vom Abend- zum Morgenstern
Foto: Vom Abend- zum Morgenstern

Polarlichter, Komet und Supermond

(05.​11.​2024)

Auch wenn in unseren Breiten die Beobachtungsbedingungen füe den Kometen C/2023 A3 ehr mittelmäßig waren, so gelang dem Leiter der Sternwarte Olaf Graf einige interessante Aufnahmen. Neben dem Kometen waren es auch eine beträchtliche Anzahl an Polarlichterscheinungen und der größte Vollmond im Aufgang.

Und bei dieser Beschreibung ahnt es der eine oder andere bereits - Beobachtungsort war wieder einmal nicht Rodewisch sondern die Küste der Neuenglandstaaten in den USA.

Wine kleine Fotogalerie nimmt Sie mit in diese Gefilde.

Foto zur Meldung: Polarlichter, Komet und Supermond
Foto: Polarlicht am 10.10.2024 über der Frenchman Bay in Maine, USA

Polarlichtbeobachtungen

(13.​05.​2024)

Im Zeitraum 11. bis 13. Mai 2024 erreichte der laut amerikanischer Wetterbehörde NOAA stärkste Sonnensturm der letzten 20 Jahre die Erde. Das führte zu extremen Polarlichterscheinungen, die sich bis in alpine Breiten erstreckten.

Die Mitarbeiter der Sternwarte Rodewisch haben dieses Phänomen an verschienden Orten dokumentieren können. In der Galerie finden Sie Bilder aus Falkenstein, Schönbrunn bei Reichenbach und Bad Suderode im Harz.

Foto zur Meldung: Polarlichtbeobachtungen
Foto: Polarlicht über Falkenstein (Andrea Mercz)

Erfolgreiche Beobachtung der Totalen Sonnenfinsternis über Amerika

Am 08. April 2024 fand über weiten Teilen Nordamerikas eine Totale Sonnenfinsternis statt. Sternwartenleiter Olaf Graf und auch sein Vorgänger Jochen Engelmann nutzten die Gelegenheit um unabhängig voneinander das eindruckvolle Naturschauspiel zu beobachten. Während Jochen Engelmann seine Beobachtungen in der Nähe von Dallas / Texas machte, zog es Olaf Graf wetterbedingt weiter in den Nordosten nach Norman, Arkansas.

Impressionen zeigt die angehängt Fotogalerie. Ausführlich werden die Ereignisse im angehängten Textdokument zusammengefasst.

[Erfolgreiche Jagd nach der schwarzen Sonne]

Foto zur Meldung: Erfolgreiche Beobachtung der Totalen Sonnenfinsternis über Amerika
Foto: Erfolgreiche Beobachtung der Totalen Sonnenfinsternis über Amerika

Affenkopfnebel fotografiert

(01.​03.​2024)

In Erweiterung fotografischer Möglichkeiten unserer Teleskopanlage haben wir nunmehr eine DSLR-Kamera an unseren 160mm - TEC - Linsenteleskop adaptiert.

Damit gelang Ende Februar als "First Light" die Aufnahme des sogenannten Affenkopfnebels NGC2174 im Sternbild Orion. NGC2174 ist ein ca. 40 Bogenminuten in der Ausdehnung messender HII-Emmissionsnebel. Seine Entfernung beträgt ca. 6400 Lichtjahre von der Erde.

Affenkopfnebel wird er genannt, weil sein Aussehen mit etwas Fantasie an den Kopf eines Makaken erinnert.

Die Aufnahme wurde 120 Minuten mittels einer astromodifizierten Canon 77Da belichtet.

Foto zur Meldung: Affenkopfnebel fotografiert
Foto: NGC2174 - Affenkopfnebel im Orion

Supernova in der Galaxie M101 fotografiert

(26.​05.​2023)

Am 19. Mai 2023meldet der japanische Amateurastronom Koichi Itagaki die Entdeckung einer Supernova in der Feuerrad-Galaxie (M101), einer Spiralgalaxie im Sternbild Großer Bär. Bereits wenige Stunden später wurde das robotische Liverpool-Teleskop auf La Palma von einem Forschungsteam genutzt, um die Supernova genauer zu klassifizieren. Es handelt sich nach Angaben der vier Forscher um eine Supernova vom Typ II in einer sehr frühen Phase. Bei dieser sogenannten „Kernkollaps-Supernova“ ist dem Kern eines Sterns, der mindestens die achtfache Masse unserer Sonne hat, der Treibstoff ausgegangen. „Der Kern kollabiert und es entsteht ein Neutronenstern oder schwarzes Loch und der Stern explodiert“, erklärt der Astronom Andy Howell.

 

An der Sternwarte Rodewisch konnte die Entdeckung am 25. Mai 2023 nachvollogen werden. Sven Hallmann fotografierte die Supernova mit unserem Planewave-Spiegelteleskop bei 60 Minuten Belichtung.

Foto zur Meldung: Supernova in der Galaxie M101 fotografiert
Foto: Supernova in der Galaxie M101 fotografiert

Komet C/2022 E3 (ZFT) im Vogtland gesichtet

(03.​02.​2023)

Eine Aufnahme vom Komet C/2022 E3 (ZTF), auch grüner Komet genannt, gelang Sven Hallmann in den letzten Januartagen.

Seit mehreren Wochen ist dieser Komet in aller Munde. Unter idealen Bedingungen kann man den Kometen noch bis Ende Februar als nebliges Fleckchen am klaren Nachthimmel in den Wintersternbildern beobachten, allerdings leider nicht mit bloßem Auge. Ein kleines Fernglas bzw. Fernrohr ist dazu notwendig.

Foto zur Meldung: Komet C/2022 E3 (ZFT) im Vogtland gesichtet
Foto: Komet C/2022 E3 (ZFT) im Vogtland gesichtet

Astronomische Aufnahmen des Jahres 2022

(01.​12.​2022)

Das Jahr 2022 war hinsichtlich astronomischer Beobachtung an der Sternwarte Rodewisch ein sehr erfolgreiches Jahr. Mehr als 30 Aufnahmen von DeepSky-Objekten entstanden mit unserem CDK20 und einer Vollformat-CMOS-Kamera QHY600M. Dabei haben wir ein großes Spektrum an Objekten abgedeckt. Von Sternentstehungsgebieten über Planetarische Nebel bis hin zu Galaxien reicht die Auswahl.

Sehen Sie in nachstehender Fotogalerie die schönsten Aufnahmen des Jahres.

Foto zur Meldung: Astronomische Aufnahmen des Jahres 2022
Foto: Astronomische Aufnahmen des Jahres 2022

Blick zum Zauberer-Nebel

(11.​08.​2022)
In unserer Sternwarte fotografiert 

 

Der Zauberernebel, auch Wizard Nebula genannt, ist ein galaktisches Sternentstehungsgebiet. Wir sehen ihn im Sternbild Kepheus. Das Gebiet enthält einen jungen offenen Sternhaufen, ist rund 7000 Lichtjahre entfernt und weist eine Ausdehnung von etwa 100 Lichtjahren auf.

 

Caroline Lucretia Herschel entdeckte ihn erstmalig am 7. August 1787.

 

Foto zur Meldung: Blick zum Zauberer-Nebel
Foto: Foto: Sven Hallmann (Schmalband in Hubblepalette)

Kugelsternhaufen gesichtet

(05.​08.​2022)
In unserer Sternwarte fotografiert 

 

Wir sehen einen Kugelsternhaufen in 25000 Lichtjahren Entfernung (im Sternbild Herkules) innerhalb unserer Milchstraße, der mindestens 500000 Sterne umfasst.

 

Kugelsternhaufen gehören mit zu den ältesten Gebilden im Universum und haben eine extrem hohe Sterndichte.

 

Links im Bild tummelt sich noch eine Galaxie mit der Katalogbezeichnung NGC 6207 in etwa 45 Millionen Lichtjahren Entfernung. Diese ist mit 30000 LJ Durchmesser allerdings deutlich kleiner als unsere Heimatgalaxie, der Milchstraße... (Gesamtbelichtungsdauer eine Stunde).

Foto zur Meldung: Kugelsternhaufen gesichtet
Foto: Foto: Sven Hallmann

Die Sonne über Rodewisch

(20.​07.​2022)
In unserer Sternwarte fotografiert 

Das Bild zeigt unseren Stern im Licht der H alpha Linie bei gegenwärtig steigender Sonnenaktivität. Man blickt in die Chromosphäre, die Schicht, die über der Photosphäre liegt und die Sonne als brodelndes Inferno heißer Gase zeigt. Das auffälligste sind die Protuberanzen am Sonnenrand, gewaltige tiefrote Gasfackeln aus Wasserstoffgas. Sie werden aus aktiven Sonnengebieten mit mehreren Tausend Kilometern pro Sekunde ins All geschleudert. Auf der Sonnenoberfläche sieht man diese Protuberanzen als graue bis schwarze Bänder in der Draufsicht gegen die – im H-alpha Licht – rote Sonnenkugel; in der Fachsprache nennt man sie Filamente. Ebenfalls sichtbar sind Sonnenflecken, allerdings weit weniger auffällig als im Weißlicht. Deutlich auffälliger, und auch in Sonnenmitte sichtbar, sind die Fackelgebiete in aktiven Sonnenregionen. Sie sind erkennbar als längliche helle Streifen in der Nähe von Sonnenflecken und stellen extrem heiße Gebiete dar.

Die Sonne aufgenommen am 17.7.2022 an der Sternwarte Rodewisch von Sven Hallmann.

Foto zur Meldung: Die Sonne über Rodewisch
Foto: Die Sonne über Rodewisch

Internationale Raumstation ISS beobachtet

(28.​03.​2022)

Am Mittwoch dem 23. März 2022 gelang erstmals an der Sternwarte eine bildgebende Beobachtung der Internationalen Raumstation ISS. Dabei kam ein TEC140 auf einer computergestützten Montierung AZ2000 zum Einsatz.

Neben den Solarpaneelen sind auch die Hauptstrukturen der Raumstation gut zu erkennen.

Foto zur Meldung: Internationale Raumstation ISS beobachtet
Foto: Internationale Raumstation ISS beobachtet

Beeindruckende Aufnahmen des Sternhimmels

(31.​01.​2019)

Während seines Aufenthaltes in Chile hatte der Leiter der Sternwarte, Olaf Graf, auch Gelegenheit den südlichen Sternhimmel zu bewundern.

Diese Gelegenheit nutzte er um mit kleiner Technik auch einige Himmelsaufnahmen zu fertigen.

Die Aufnahmen entstanden alle  mit einem handelsübliches Fotostativ, einer kleine Nachführeinheit "Skywatcher Star Adventure" sowie einer digitale Spiegelreflexkamera Canon 6D mit einem Zoom-Objektiv 70 - 200mm f/4.

Das mit verhältnismäßig kleinem Aufwand unter guten Beobachtungsbedingungen schöne Himmelsaufnahmen gelingen können, zeigt untenstehende Bildergalerie.

Foto zur Meldung: Beeindruckende Aufnahmen des Sternhimmels
Foto: Sternhimmel über El Mano in der Atacamawüste

Sternenpatenschaften an unserem Planetariumshimmel

(25.​10.​2013)

Das besondere Geschenk für viele Anlässe

Suchen Sie ein ausgefallenes Geschenk - ein ganz besonderes und persönliches Geschenk ?
Dann haben Sie mit einer Sternpatenschaft sicherlich das Richtige gefunden. Ein Geschenk für die Ewigkeit - welches Sie sich in einer klaren Nacht auch immer wieder auf´s Neue am Himmel ansehen können. Der eine Stern - der für jemand ganz persönlich herausgesucht wurde ...


Was mögen das für Wegweiser sein ?
Unzählig sind sie, groß und klein.
Bei klarem Himmel in der Nacht
zeigen sie sich in schönster Pracht.
Sie geben den Menschen den Weg zu lesen,
obgleich noch keiner auf Erden gewesen.

... die Sterne


Wie wird meine Sternpatenschaft dokumentiert und was bekomme ich dafür? Die Sternpatenschaft gilt für einen Stern unseres Planetariumshimmels. Damit unterstützen Sie die gemeinnützige Arbeit unserer Einrichtung für die astronomische Bildung. Verbunden mit einer Sternenpatenschaft ist ein Eintrag in unserer Onlineverzeichnis der Sternenpaten und eine Würdigung auf einer großen Sternkarte im Foyer unseres Planetariums.

 

Als persönliche Unterlagen erhalten sie:

Foto zur Meldung: Sternenpatenschaften an unserem Planetariumshimmel
Foto: Beispiel einer Patenschaftsurkunde

Weltuntergang und der Kalender der Maya

(21.​12.​2012)

Referent: Jochen Engelmann

Mit einem Glas Sekt stießen die Besucher des Vortrags in der Sternwarte Rodewisch am Freitag darauf an, dass es die Welt immer noch gibt.

 

Von Heike Mann (Freie Presse)

Rodewisch - Um Mathematik, Physik und halb verfallene Gebäude werde es in seinem Vortrag gehen, kündigte Jochen Engelmann gleich zu Beginn an. "Ich hoffe, Sie wissen, worauf Sie sich eingelassen haben", sagte er den 65 Besuchern. Sensationslüsternheit bediente er mit seinem Vortrag nicht. Vielmehr lieferte er sachliche Informationen rund um die angebliche Prophezeiung des Weltuntergangs im Maya-Kalender.

 

Er ging dabei auf die Bedeutung von Kalendarien ein. "Sie sind Mittel der Macht und der Politik, aber auch der Religion", führte er aus. Als Beispiel dafür steht die Kalenderreform durch Papst Gregor 1582. Seine Festlegung, dass in 400 Jahren drei Schalttage wegzufallen haben, hat heute noch Gültigkeit. Die Maya glaubten in ihrer Zeitrechnung daran, dass die eine Welt endete und eine neue begann. Auf dem sogenannten Sonnenstein sind die vier Welten abgebildet.

 

"Heute leben wir in der fünften Welt, ein Zeitalter endet zwar, aber es gibt keinen Weltuntergang, weil diese, die fünfte, Welt perfekt ist", erklärte Jochen Engelmann. Ungläubiges Raunen gab es im Publikum bei seiner Mitteilung, dass laut der Aufzeichnungen der Maya es zwei Daten für den Beginn ihrer Zeitrechnung gibt: den 11. oder 13. August 3114 vor unserer Zeitrechnung. Lege man zu Grunde, dass eine Ära nach 13 Baktun endet, also nach 5125 Jahren, dann könnte das imaginäre Datum auch der 23. Dezember 2012 und nicht der 21. Dezember 2012 sein.

 

Engelmann ging in seinem Vortrag auch auf die Geschichte der Maya und ihre Heimat auf der Halbinsel Yucatan ein. Maya heißt Maismenschen, die Landwirtschaft spielte für sie eine große Rolle und somit auch die Einteilung des Jahres mithilfe eines Kalenders. Der orientierte sich an der Sonne. Aber die Maya hatten noch einen zweiten, einen Ritualkalender, der war nach der Venus ausgerichtet, die für das Volk als Kriegsgöttin große Bedeutung hatte.

 

"Ich fand den Vortrag sehr gut gemacht", meinte Lothar Rentsch aus Falkenstein. Er fiel unter den Besuchern auf, weil er ein T-Shirt mit der Aufschrift "2012 Profecia Maya" trug. Das hat sich der Falkensteiner von einer Rundreise mit seiner Frau durch Mexiko mitgebracht. "Wir haben viel von den Kultstätten gesehen, die auch in dem Vortrag eine Rolle spielten.

 

Die Kultur ist faszinierend. Bewundernswert ist, was die Menschen damals schon alles wussten, wovon wir lernen könnten, wenn wir es nur wollten." Ein neuer Vortrag im Planetarium beschäftigt sich ab 9. Januar mit dem Wasser, woher es kommt, wo es im Weltraum zu finden ist, welche Bedeutung es hat.

Foto zur Meldung: Weltuntergang und der Kalender der Maya
Foto: Der Falkensteiner Lothar Rentsch (rechts) gehörte zu den Besuchern des Vortrags, den Jochen Engelmann am Freitagabend in der Rodewischer Sternwarte hielt. Passend zum Thema ging es um die angebliche Prophezeiung des Weltuntergangs im Maya-Kalender, a

21. Treffen der Amateurastronomen

(10.​11.​2012)

 

 

 

 

 

Vorträge (in Reihenfolge Ihrer Anmeldung) Stand: 23.10.2012

Kalauch, Klaus-Dieter; Affalter Himmelsereignisse der letzten Monate (Arbeitstitel)
Müller, Karsten; Chemnitz Datenreduktion mit Theli
Behrmann, Frank; Auerswalde Astronomie und Seefahrt
Wollenhaupt, Guido; Oberwiesenthal Beobachtung veränderlicher Sterne mit CCD-Kameras
Hähnel, Jörg; Chemnitz Komet Lovejoy
Der Venusdurchgang 2012
Dietmar Büttner, Chemnitz Aktuelle Beobachtungsergebnisse ( Mond und Sternbedeckungen)
Jens Kandler, Drebach Astroaufnahmen 2012
Olaf Graf, Rodewisch Feuerring über Utah
Jochen Engelmann, Rodewisch Der Venustransit an der Sternwarte Rodewisch
Volker, Neubert, Radeberg Der Venustransit an der Sternwarte Radeberg medienwirksam im MDR
Lutz Gude, Radeberg Space Shuttle- Rückblick auf 135 Flüge
Andreas Viertel Der 24. Sonnenfleckenzyklus nach eigenen Beobachtungen

Foto zur Meldung: 21. Treffen der Amateurastronomen
Foto: 21. Treffen der Amateurastronomen

Steinerne Zeugen der Astronomie

(05.​10.​2012)

Referent: Jochen Engelmann

Beim Vortrag von Johann Engelmann über Steinkreise als steinerne Zeugen der Astronomie am Freitag-

abend war das Auditorium in der Sternwarte mit Besuchern gut gefüllt.

Foto zur Meldung: Steinerne Zeugen der Astronomie
Foto: Steinerne Zeugen der Astronomie

Den Finsternissen auf der Spur

(14.​09.​2012)

Nächstes Ergebnis schon vorgemerkt

Historisches, Wissenschaftliches und Spektakuläres zu Sonnenfinsternissen

Rodewisch - An die 50 Besucher haben

Sternschnuppennacht

(12.​09.​2012)

Ein Beitrag der Freien Presse: Meteorschauer lockt Besucher in Scharen in die Sternwarte

150 Himmelsgucker haben sich zur Sternschnuppennacht am Sonntagabend in der Schulsternwarte Rodewisch über freie Sicht auf das Schauspiel gefreut.

 

 

Von Sylvia Dienel

Rodewisch - Im Minutentakt geht ein Raunen durch die Menge. "Da, wieder eine", informiert man sich gegenseitig über Beobachtungstreffer und grast den wolkenlosen Nachthimmel weiter nach Leuchtspuren ab. Es ist eine Stunde vor Mitternacht, doch die 150 Sternschnuppen-Gucker sind putzmunter. Dicke Trauben bilden sich um Jochen Engelmann, Leiter der Rodewischer Schulsternwarte. Er beschreibt nebenher markante Sternbilder. Ebenfalls im Minutenabstand setzen sich einzelne Gäste ab und tasten sich zur Sternenbar vor. Die Kälte macht sich bemerkbar.


"Es ist schon etwas mystisch."
Carla Loßin

Eine halbe Stunde zuvor ist Engelmann selbst auf den neuesten Stand gebracht worden: "Die Karten sind alle", vermeldete ein Mitarbeiter. Nachzügler werden trotzdem eingelassen. Gedränge auf der Besucherplattform hat Engelmann zur Sternschnuppennacht durchaus erwartet, so viele aber lange nicht begrüßen können. Motive für den Ansturm gibt es mehrere. "Das Wetter ist günstig, es ist kein Mond da. Und sicherlich kommt dazu, dass Wochenende ist und Ferien sind", zählt er auf. Und wahrscheinlich machte noch etwas mobil: Die letzte Gelegenheit dieser Art liegt vier Jahre zurück.

 

"In den vergangenen drei Jahren hat es am 12. August immer geregnet", erinnert sich Engelmann. Davon können auch Renate Goldhahn, Carla Loßin und Edith Ulfert ein Lied singen. "Vor einem Jahr waren wir schon mal hier, da war kein Mensch da", berichten sie.

 

Umso mehr Glück war Sonntagnacht im Spiel. In den Mond und die Sterne guckt das Trio aus Triebel und Oelsnitz gerne. Zu Hause leisten Ferngläser gute Dienste. Technische Hilfsmittel sind diesmal überflüssig. Dem Sternschnuppenregen schauen die drei Vogtländerinnen mit Achtung entgegen. "Es ist schon etwas mystisch. Und interessant, was die Natur bietet. Da kann man richtig gut relaxen", tragen die Frauen ihre Eindrücke zusammen. 2013 wollen sie wiederkommen - mit Verstärkung. "Wir werden auf jeden Fall eine Tradition draus machen", kündigt Carla Loßin an.

 

Völlig stumm bleiben auch Perseiden-Schauer nicht. "Manchmal sind Sternschnuppen zu sehen, die einen leichten Knall erzeugen", berichtet Jochen Engelmann. "Seltener passiert es, dass sie durch die Wärmeentwicklung auseinanderfallen." Immerhin treffen die winzigen Kometenstücke mit einer Geschwindigkeit von 70 bis 80 Stundenkilometer auf die Erdatmosphäre.

 

Beste Beobachtungsbedingungen herrschten gestern Früh gegen zwei Uhr. Von bis zu 100 Schnuppen pro Stunde geht der Fachmann aus.

Foto zur Meldung: Sternschnuppennacht
Foto: Sternschnuppennacht

Ein Abend in der Sternwarte

(28.​08.​2012)

Mond - unser kosmischer Nachbar

Bastelnd in neue Saison gestartet

Für Rodewischer Sternwarte begann jetzt die Zeit der Winterbeobachtung. Geöffnet ist künftig jeden Freitagabend.

Foto zur Meldung: Ein Abend in der Sternwarte
Foto: Ein Abend in der Sternwarte

Jupiterbedeckung

(15.​07.​2012)

Jupiter und Mond vor Bedeckungsbeginn. Rechts vom Jupiter stehen die Monde Io und Europa, links vom Planeten ist noch der Mond Ganymed zu erkennen.
Aufnahmedaten:15. Juli 2012, 03:19 Uhr MESZ, Canon 30D an Zeiss 150/750 + 6s belichtet bei ISO 100

 

Am Sonntag, dem 15.07.2012 konnte in den Morgenstunden ein seltenes Himmelsschauspiel beobachtet werden. Schon mit bloßem Auge war sichtbar, wie der Mond um 3.35 Uhr den Riesenplaneten Jupiter bedeckte. Ein paar Minuten zuvor verschwanden die zwei Monde Europa und Io hinter dem Mond und eine paar Minuten danach Ganymed und Kallisto. Beim Auftauchen des Planeten auf der dunklen Seite um 4.18 Uhr war die Morgendämmerung schon auffällig. Die abnehmende Mondsichel zeigt durch ihren faserigen Verlauf die zerklüftete Landschaft des Erdtrabanten. Die nächste Jupiterbedeckung wird erst 2031 zu sehen sein.

Foto zur Meldung: Jupiterbedeckung
Foto: Jupiterbedeckung


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02.09.​2026
14:30 Uhr
Fantastisches Weltall
  Tickets kaufen   In der Vorführung wird mittels atemberaubender Fulldome-Animationen die ... [mehr]
 
05.09.​2026
15:00 Uhr
Zu fernen Welten
  Tickets kaufen   Von der feurigen Oberfläche der Sonne bis zum eisigen Reich der Kometen ... [mehr]
 
06.09.​2026
10:30 Uhr
Captain Schnuppes Weltraumreise
  Tickets kaufen   „Sicherheitsgurte schließen, Erklärungsmodul starten, Triebwerke zünden - ... [mehr]
 
09.09.​2026
14:30 Uhr
Explore - Expedition Weltraum
Tickets kaufen   In Explore erleben Sie die Geschichte der Astronomie in noch nie gesehenen, ... [mehr]
 
12.09.​2026
15:00 Uhr
Universum für Anfänger
   Tickets kaufen   „Universum für Anfänger“ erklärt allgemeinverständlich, wie man aus ... [mehr]
 
13.09.​2026
10:30 Uhr
3-2-1 Liftoff!
Tickets kaufen Die Show stellt die Geschichte von Elon und seiner abenteuerlichen Reise ins Weltall ... [mehr]
 
16.09.​2026
14:30 Uhr
Von der Erde ins Universum
     Tickets kaufen     Das Publikum erlebt eine farbenprächtige und inspirierende Reise ... [mehr]
 
19.09.​2026
15:00 Uhr
Die Sonne - unser Lebensstern
Tickets kaufen     Die Sonne scheint seit viereinhalb Milliarden Jahren auf unsere Welt. Das ... [mehr]
 
20.09.​2026
10:30 Uhr
Neue Abenteuer mit Plani und Wuschel
  Tickets kaufen   Ein Brief mit einem goldenen Briefumschlag erreicht das Planetarium. Darin ... [mehr]
 
23.09.​2026
14:30 Uhr
Mission Erde
     Tickets kaufen   "Mission Earth" nimmt Sie mit auf eine Reise hoch hinaus ins All. Aus ... [mehr]
 
26.09.​2026
15:00 Uhr
Blickpunkt Mond
  Tickets kaufen     Der Mond ist das beherrschende Himmelsobjekt der Nacht. Mit seinen ... [mehr]
 
27.09.​2026
10:30 Uhr
Plani und Wuschel retten die Sterne
Tickets kaufen       Unsere Planetariumskobolde sind wieder unterwegs. Ihnen ist aufgefallen, ... [mehr]
 
30.09.​2026
14:30 Uhr
Fantastisches Weltall
  Tickets kaufen   In der Vorführung wird mittels atemberaubender Fulldome-Animationen die ... [mehr]
 
03.10.​2026
15:00 Uhr
Universum für Anfänger
     „Universum für Anfänger“ erklärt allgemeinverständlich, wie man aus der Beobachtung ... [mehr]
 
04.10.​2026
10:30 Uhr
Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete
Tickets kaufen     Spektakulär: 2018 erschien völlig überraschend diese neue Geschichte, die ... [mehr]
 
07.10.​2026
14:30 Uhr
Fantastisches Weltall
  Tickets kaufen   In der Vorführung wird mittels atemberaubender Fulldome-Animationen die ... [mehr]
 
10.10.​2026
15:00 Uhr
Von der Erde ins Universum
     Tickets kaufen     Das Publikum erlebt eine farbenprächtige und inspirierende Reise ... [mehr]
 
11.10.​2026
10:30 Uhr
Der Traumzauberbaum
  Tickets kaufen   Speziell für das kreisrunde Ganzkuppel-Format im Planetarium wurde das ... [mehr]
 
13.10.​2026
10:30 Uhr
Ein Sternbild für Flappi
  Tickets kaufen   Flappi ist eine kleine, neugierige Fledermaus, die sich Fragen über den ... [mehr]
 
14.10.​2026
10:30 Uhr
Der kleine Major Tom
Tickets kaufen Tom und Stella, zwei jugendliche Astronautenanwärter, werden im Jahr 2053 auf einer ... [mehr]
 
14.10.​2026
14:30 Uhr
Zu fernen Welten
  Tickets kaufen   Von der feurigen Oberfläche der Sonne bis zum eisigen Reich der Kometen ... [mehr]
 
15.10.​2026
10:30 Uhr
Explore - Expedition Weltraum
Tickets kaufen   In Explore erleben Sie die Geschichte der Astronomie in noch nie gesehenen, ... [mehr]
 
17.10.​2026
15:00 Uhr
Aurora - Geheimnisvolle Lichter des Nordens
Tickets kaufen     Die Polarlichter gehören zu den größten Wundern der Natur. Während in der ... [mehr]
 
18.10.​2026
10:30 Uhr
Die Rettung der Sternenfee Mira
Tickets kaufen     „Hokuspokus eins, zwei, drei, Zauberwolke, eil herbei! Der Weg ist weit, das ... [mehr]
 
20.10.​2026
10:30 Uhr
Der Traumzauberbaum
  Tickets kaufen   Speziell für das kreisrunde Ganzkuppel-Format im Planetarium wurde das ... [mehr]
 
21.10.​2026
14:30 Uhr
Von der Erde ins Universum
     Tickets kaufen     Das Publikum erlebt eine farbenprächtige und inspirierende Reise ... [mehr]
 
22.10.​2026
10:30 Uhr
Fantastisches Weltall
  Tickets kaufen   In der Vorführung wird mittels atemberaubender Fulldome-Animationen die ... [mehr]
 
24.10.​2026
15:00 Uhr
Blickpunkt Mond
  Tickets kaufen     Der Mond ist das beherrschende Himmelsobjekt der Nacht. Mit seinen ... [mehr]
 
25.10.​2026
10:30 Uhr
Stups - die kleine Sternschnuppe
  Tickets kaufen   Stups ist eine kleine Sternschnuppe, die ihre Heimat, den Kometen Rasefix, ... [mehr]
 
28.10.​2026
14:30 Uhr
Die Sonne - unser Lebensstern
Tickets kaufen     Die Sonne scheint seit viereinhalb Milliarden Jahren auf unsere Welt. Das ... [mehr]
 
31.10.​2026
15:00 Uhr
Aurora - Geheimnisvolle Lichter des Nordens
Tickets kaufen     Die Polarlichter gehören zu den größten Wundern der Natur. Während in der ... [mehr]
 
01.11.​2026
10:30 Uhr
Lillis Reise zum Mond
  Tickets kaufen   Hallo Kinder, seht ihr den Mond da oben? Er ist rund und voll. Er ist so ... [mehr]
 
 

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31.​01.​2019:
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21.​01.​2019:
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31.​07.​2018:
Mondfinsternis am 27. Juli - Beobachtungsabend
 
07.​09.​2017:
Great American Eclipse
 
09.​05.​2016:
Merkurtransit an der Sternwarte Rodewisch
 
30.​09.​2015:
Totale Mondfinsternis am 28. September 2015
 
21.​03.​2015:
Sonnenfinsternis am 20.3.2015 in der Sternwarte
 
 

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